Donnerstag, 9. Februar 2012

Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art

Noch immer sprüht man in Europa flächendeckend Gift in den Himmel, das Menschen ernsthaft krank macht.


Es versprach, ein sehr schöner, 25 Grad warmer Tag zu werden. Das hatte auch der Wetterbericht in der örtlichen Zeitung für Freitag, den 2. Mai 2008, angekündigt und mit großen, gelben Sonnensymbolen unterstrichen.
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Disharmonische Zirruswolken, entstanden aus Chemtrails, deren Spuren noch zu sehen sind. Wie aus dem Lehrbuch: Die knollenartigen Ausflockungen sind typisch für Chemtrails.

















Wir wollten uns für die Heimfahrt von Südfrankreich in die Schweiz bereit machen, als wir zufällig in den Himmel blickten – und schockiert nach dem Fotoapparat griffen. Statt das Auto fertig zu laden, wurden wir Zeuge, wie der stahlblaue, vollkommen wolkenlose Himmel über uns innerhalb von einer guten Stunde immer mehr hinter einem bleiernen Dunst verschwand, den Flugzeuge systematisch über unseren Köpfen ausbreiteten. Ein geradezu exemplarischer Fall von „Chemtrails“, die es offiziell gar nicht gibt.

Chemtrails

meist von Horizont zu Horizont
lösen sich nicht auf, verteilt sich nur
wirken zäh, dicht und schmierig
Farbe altweiß, milchähnlich
bilden oft knollenartige Ausbuchtungen
werfen bei Sonnenschein intensive Schlagschatten

Kondensstreifen

einige bis viele Flugzeuglängen lang
lösen sich rasch auf
wirken wie Wasserdampf, verwirbeln sehr
Farbe reinweiß, im Vergleich fast bläulich
bilden nie bildhaft beschreibbare Strukturen
werfen niemals sichtbare Schatten


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Wetterprognose in der Zeitung La Marseilleise: „Heute ein sehr schöner Tag.“
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Am Morgen des 2. Mai 2008 an der südfranzösischen Küste. 9 Uhr 40: Mehrere Flugzeuge sprühen Chemtrails in den blauen, wolkenlosen Himmel.
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9 Uhr 54: Wenige Minuten später zerfließen die Chemtrails zu striemigen Wolken.
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9 Uhr 59: Bald schon wird dieses Gewölk zur dichten Decke vor der Sonne.
Die Küstengegend zwischen Sanary und Cassis zählt nicht gerade zu den viel beanspruchten Flugstraßen Frankreichs. Abgesehen von Militärjets, die selten über uns hinweg donnerten, fielen uns kaum Flugzeuge auf. Bis zu jenem Freitagmorgen, der endgültig die warme Jahreszeit einläutete. Plötzlich zogen mehrere Flugzeuge gleichzeitig ihre auffallend geordneten Bahnen, die sich zu einem gigantischen Gitternetz fügten, da ihre „Kondensstreifen“ weißen Pinselstrichen gleich den ansonsten makellosen Himmel zutünchten. Wie im Webstuhl das Schiffchen hin- und herschnellt, damit aus Garn Tuch entsteht, konnten wir beobachten, wie das eine oder andere Flugzeug scharfe 180-Grad-Kurven flog, um das nächste Gitterelement in Angriff zu nehmen. Passagierflieger konnten das also nicht gewesen sein – ich jedenfalls hätte mit einem solchen Piloten den Kaufpreis von meinem Flugticket zurückverlangt!
Die „Kondensstreifen“ lösten sich nicht etwa auf, wie dies echte „Contrails“ (so ihr englischer Name) früher oder später immer (!) tun, sondern bildeten jene für Chemtrails so typische perlenartige Ausflockungen und verklebten den Himmel dann mit einem milchigen Schleier, ganz so, als würde man die Sonne in ein zähes Spinnennetz einwickeln. Rasch verlor ihr Licht an Intensität und Wärme, fühlte sich unnatürlich bleiern an.
Und wenn Sie nun sagen: „Das kenne ich auch, das ist doch normal“, dann beweist dies nur, wie flächendeckend Chemtrails heute überall angewandt werden. Geheimdienstler wissen: Will man etwas vor der Öffentlichkeit verbergen, so tut man es am besten ganz offen vor aller Augen. Wie unverfroren man in Frankreich dieser Maxime in bezug auf Chemtrails folgt, belegen unsere Fotos. Hatte ich die ersten Koffer noch bei strahlendem Sonnenschein in unser Auto geladen, so verstaute ich die letzten Kleinigkeiten unter einem bereits deutlich bedeckten Himmel. Dabei war kaum eine Stunde vergangen.
Später, auf der Autobahn, entdeckten wir, daß die Chemtrails kurz vor der Küste begannen. Die landeinwärts fliegenden Jets schalteten ihre Sprayvorrichtungen also offensichtlich erst kurz vor Erreichen der Landfläche ein. Dahinter zeigte sich das Himmelsblau vollkommen ungetrübt.
Eine gute Stunde später, es war um die Mittagszeit, näherten wir uns Avignon, das ungefähr hundert Kilometer landeinwärts liegt. Mittlerweile fuhren wir unter einer weißen Hochbewölkung dahin, was eigentlich ganz angenehm war, da die Sonne wegen des fahlen Lichts nicht ins Auto brannte. Als „sehr schöner, sonniger Tag“, wie wir es in der Zeitung La Marseillaise gelesen hatten, konnte man es jedoch beim besten Willen nicht bezeichnen.
Das heißt, ab Avignon schon: Das zähe Wolkenband über uns hörte nämlich abrupt auf, als hätte man es mit einer Schere abgeschnitten. Vor uns, gen Norden, nichts als blauer Himmel. Wärmer wurde es deswegen trotzdem nicht, da wir uns bereits erheblich von der Côte d’Azur entfernt hatten. Also kein Grund mehr, die Strahlkraft der Sonne künstlich einzudämmen. Wir sahen nämlich auch keine Flugzeuge mehr.

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Umgebaute Passagierflugzeuge werden oft für Chemtrail-Flüge eingesetzt. Das Gift setzt man aus Sprühvorrichtungen unter den Flügeln frei
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Im Flugzeuginnern sind die mit den flüssigen Chemikalien gefüllten Tanks aufgereiht.
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Wenige Kilometer vor der Küste werden die Chemtrails über dem Meer „eingeschaltet“.

Warum Chemtrails?

Chemtrails sollen der Klimaerwärmung entgegenwirken. Dies ist ihre vordringliche und von Insidern unbestrittene Aufgabe.[1] Dazu reichen die Kondensstreifen („Contrails“) von Düsenjets nicht aus, die nur aus feinen Eiskristallen bestehen. Je nach Wetter und atmosphärischen Bedingungen lösen sie sich nach wenigen Sekunden oder auch vielen Minuten rückstandslos auf. Chemtrails hingegen verblassen innerhalb von zwanzig Minuten bis zwei Stunden zu schmierigem Dunst, wobei oft disharmonisch wirkende, zirrenartige Wolken auftreten, die dann zu zweidimensionalem Gewölk abflachen.
Die Chemiesuppe der Chemtrails enthält Aluminiumpulver und Bariumsalze, welche einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektieren und die von der Erde abgestrahlte Wärme photochemisch in Licht und dann in Infrarotstrahlung umwandeln, welche ebenfalls in den Weltraum abgeleitet wird (Die zugehörige Technologie wird im sogenannten Welsbach-Patent eingehend beschrieben). Als Trägersubstanz der Chemtrails verwendet man Polymere (künstliche Riesenmoleküle), die sich manchmal als weißlicher Schimmer auf Pflanzen ablagern können und Spinnennetzen gleichen.
Anhänger von Verschwörungstheorien behaupten, Chemtrails würden auch zur Bewußtseinskontrolle eingesetzt, da sich die darin enthaltene Aluminiummischung (bestehend aus Barium, Molybdän und Kupfer) hervorragend als elektrischer Leiter für ELF-Wellen[2] eigne und beispielsweise Sender wie die HAARP-Anlage in Alaska massiv verstärke. Im Bereich der ELF-Wellen liegen aber auch unsere Gehirnwellen, die auf diese Weise flächendeckend manipuliert werden könnten.
Fakt hingegen ist, daß man in den USA noch aus einem weiteren Grund das Erdalkalimetall Barium in die Atmosphäre sprüht: So wird sie zu einem gigantischen Reflektor, der den Einsatz eines hochmodernen 3D-Radarsystems ermöglicht.
Aus dem entgegengesetzten Grund warf die Bundeswehr vom 5. bis 7. Februar 2008 über der Westpfalz insgesamt 200 Kilogramm „Düppel“ aus Militärflugzeugen ab, wie sie erst Wochen später aufgrund politischen Drucks offiziell zugab. Düppel (oder engl. „Chaff“) sind winzige, meist metallhaltige Streupartikel, welche die Radarstrahlung stark reflektieren. Im militärischen Einsatz wird Chaff gezielt freigesetzt, um feindliche Flugabwehr-Radars zu verwirren. Mit Düppel durchsetzt man die Luft aber auch mit Milliarden feinster Glasfaserpartikel, die Atemwegs- und Nervenerkrankungen hervorrufen können. Aus diesem Grund kam es zu einer Anfrage aus dem deutschen Bundestag, die das Bundesministerium für Verteidigung am 3. März 2008 mit erwähntem Eingeständnis beantwortete.
Geht es jedoch um Chemtrails, stellen sich alle offiziellen Stellen dumm, egal wie offensichtlich ihr Wirken in den Himmel geschrieben ist.

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Impressionen himmlischen Stoßverkehrs, einmal sogar mit drei Fliegern auf einen Schlag dokumentiert (Kreise). Auf unserer Internetseite finden Sie die vollständige Bilderserie mit über 100 Fotos.

Schleichendes Gift mit unvorhersehbaren Folgen?

Mit Tanks und Sprühvorrichtungen bestückte zivile Linienflugzeuge verbreiten Chemtrails ebenso wie dafür eigens umgebaute Militärmaschinen. Tim White, ein Veteran der US-Luftwaffe, behauptet, der Flugplatz Pinal Airpark im US-Bundesstaat Arizona gehöre zu den wichtigsten Werkstätten, wo schrottreife Jets zu Giftsprühern umgerüstet würden. Denn die Substanzen in den Chemtrails sind hochgiftig. Weil sie in vielen Ländern flächendeckend ausgebracht werden, geht so manch ein Krankheitssymptom (meist unerkannt) auf sie zurück. So spielt beispielsweise bei Alzheimer, der künftig schlimmsten Geißel aller Degenerationskrankheiten, eine Vergiftung des Gehirns durch Aluminium mit. Eine Insider-Quelle namens Deep Shield gibt an, die UNO gehe laut geheimen Schätzungen davon aus, daß wegen den Chemtrails in den kommenden fünfzig Jahren bis zu zwei Milliarden Menschen vorzeitig sterben werden.
In unseren Breitengraden weisen heute praktisch alle Menschen bereits eine auffallend hohe Vergiftung durch Aluminium und Barium auf, was sich beispielsweise mit Haaranalysen leicht feststellen läßt.[3] Obwohl wir mit Aluminium zwar verschiedentlich in Kontakt kommen (Impfungen, Deos, Medikamente, Aludosen etc), reicht das allein als Erklärung nicht aus, weshalb in allen untersuchten Personen erhöhte Aluminiumwerte nachgewiesen werden. Wie das äußerst seltene Barium in unsere Körper gelangt, kann man ohne Chemtrails als Ursache erst recht nicht begründen.
In den USA verbreitet seit ungefähr fünf Jahren eine neue Krankheit immer mehr Angst und Schrecken, deren Ursachen nicht geklärt sind. Aus den Betroffenen wachsen unter großen Schmerzen scheinbar lebendige faserartige Fremdkörper, die sich manchmal wie Käfer unter der Haut fortbewegen. Weder Medizinern noch Forschern ist es bisher gelungen, die Substanz dieser Fasern zweifelsfrei zuzuordnen. Fest steht: Sie sind nicht natürlichen Ursprungs. Wie Sie im folgenden Artikel lesen können, gibt es einige Hinweise, daß Chemtrails bei der Entstehung der Morgellonschen Krankheit eine wichtige Rolle spielen könnten.


Schauen Sie sich ebenfalls unsere Chemtrail-Bilderstrecke an oder gehen Sie direkt zur Diashow.

Von Benjamin Seiler

H A A R P / CHEMTRAILS




Mittwoch, 13. April 2011

Die Zerstörung des Himmels durch " Chemtrails "

"Es klingt wie eine unglaubliche Horror- Phantasie, und doch haben neueste Enthüllungen bestätigt: Im Rahmen eines US-Projektes sprühen Flugzeuge eine gefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel, auch in Europa. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit und Umwelt!"
Der Hintergrund
Die offizielle Klimaforschung geht davon aus, dass, vereinfacht gesagt, aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten 150 Jahren das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum stark behindert wird. Der erschwerte Wärmeaustausch führt zu einem weltweiten Anstieg der Temperaturen, welches mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen hat. Die Erhitzung soll letztendlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pole schmelzen, weltweite Dürren auftreten, immer mehr Arten aussterben und schließlich, in 20 bis 50 Jahren auch der Mensch nicht mehr leben können. Um gegen diese Entwicklung anzugehen empfehlen zwei japanische Wissenschaftler Metalloxide (verwendet werden Aluminiumoxide und Barium-Salze) in der Stratosphäre freizusetzen, die Hitze in Infrarotwellen umwandeln und in den Weltraum ableiten. Somit entsteht der gewünschte Kühlungseffekt.

Die Chemikalien werden offensichtlich aus den Tragflächen oder dem Heckleitwerk unauffällig in die Kondensstreifen der Flugzeuge eingesprüht. Ersten Versuche beliefen sich auf Beimischung der Chemikalien zum Flugzeugtreibstoff. Aufgrund technischer Probleme führen heute sogar Passagiermaschinen Tanks mit, um auf den Linienflügen die Gifte in der Luft zu versprühen.
Vordergründig soll auf diese Weise mit relativ geringen Kosten -
einige Milliarden Euro pro Jahr - die zunehmende Klimaerwärmung
(Treibhauseffekt) wieder rückgängig gemacht werden.
Gesundheitliche Folgen der Chemtrails
In den USA, wo die Chemtrails ein offenes Geheimnis sind, wurden in besprühten Gebieten anhand von statistischen Untersuchungen vermehrt folgende Symptome festgestellt:
• Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit.
• Es kam vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Bindehautentzündungen sowie sogar zu Kurzzeitgedächnis-Verlust.
Wer hat den Nutzen?
Berechnungen sagenqn aus, dass auf diese Weise die Erderwärmung um bis zu 85% einzudämmen
wäre. Das würde erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffen in den nächsten 50 Jahren noch zu
verdoppeln! Somit würden vor allem öl-, Pharmazeutik und Militärindustrie von diesem Vorhaben
finanziell kräftig profitieren! Das Abkommen von Kyoto, bis zum Jähre 2020 den C02-Ausstoß
drastisch zu vermindern, brauchte nicht zu verifiziert werden, da die industrielle C02-Emmission
kein Problem mehr darstellen wollen (ist der Weg des George W. Bush?). Die US-Air-Force
schreibt in einem Bericht über die Bemühungen, das weltweite Wetter bis spätestens 2025 mit
militärisch – technologischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren
Berichte über merkwürdige aber passende Wetterbedingungen im Kosovo 1999 sowie über
Südkorea lassen sogar auf einen erfolgten Militärischen Einsatz der „Wetterwaffe" schließen.


Aber um welchen Preis?


Da die Atmosphäre durch die Sprühaktionen bewusst in großer Höhe massiv vernebelt wird, gelangt das lebensnotwendige Sonnenlicht beträchtlich abgeschwächt, diffus und aufgrund der nur 10 Micron kleinen Aluminiumpartikelchen wohl auch in den Frequenzen verzerrt auf die Erde, in das Wasser und in die Atemluft. Dieser Lichtentzug bewirkt auch eine deutliche Abkühlung, zugleich aber auch eine starke Luftaustrocknung.
• Zu Beginn einer Sprühserie tritt nicht selten eine Abkühlung von bis zu 7 Grad ein.
• die Luftfeuchtigkeit nimmt deutlich und rasch ab: Das Hygrometer kann auf extrem niedrige Werte von nur noch 5-20% sinken. Aus noch so dichten und grauen Chemtrails-Wolken regnet es nie! Die einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich auch noch nach Tagen.
• Oft kehrt das Wetter erst nach einer Woche wieder zu jahreszeittypischen, „normalen" Werten zurück - und wird meist sofort wieder durch neue Chemtrailsflüge manipuliert.
• Weniger Niederschläge trocknen den Boden aus, reduzierte Fruchtbarkeit der Böden, verstärkte Wüstenbildung, Artensterben sind die Folge. Gletscher, Flüsse, Bäche und Grundwasser nehmen drastisch an Wassergehalt ab, daraus resultiert Trinkwassermangel, hohe Bewässerungs/Abwasserkosten.
• Ernteausfälle bringen Hungersnöte, Armut, Leid, Not, Krankheiten, Seuchen.
• Aufgrund des erzeugten Lichtmangels wachsen die Früchte langsamer und reifen später oder gar nicht aus. Pflanzen, Tiere und Menschen erhalten weniger des lebens- und gesundheitsnotwendigen Sonnenlichtes, werden leichter krank, altern rascher, sind immungeschwächt und dadurch weniger widerstandsfähig.
Damit ergibt sich eine ganz neue Möglichkeit der Beherrschung der
Naturphänomene: Staaten kann künstlich die Wasser- also Regenzufuhr gekappt,
damit Existenzgefährdung und -abhängigkeit herbeigeführt werden!
Somit könnten Entwicklungsländer in eine noch größere Abhängigkeit gegenüber
der Industriestaaten gelangen - nämlich der Abhängigkeit, ob es regnet oder
nicht!



 

Erderwärmung vor Gericht !


Klimawandel in den USA ?


Nun hört also das US-Verfassungsgericht wieder einmal den Fall Bush versus Göre, wie damals während der umstrittenen Präsidentenwahl 2000. Diesmal allerdings in der neuen Variante Bush versus Göres Film über den drohenden Klimakollaps. Amerikas oberste Richter entscheiden jetzt, ob der Präsident und seine Umweltschutzbehörde das Gesetz brechen, wenn sie sich weigern, den Kohlendioxidausstoß der USA zu drosseln. Erderwärmung vor Gericht.
Zwei Jahre lang schauten sich diverse Regionalpolitiker die klimapolitische Sabotage der frisch installierten Bundesregierung an. Im Jahre 2003 klagten sie: zwölf Bundesstaaten und drei Großstädte, unterstützt von einem Skigebiet, einem Energie-Unternehmen und einem Überseeterritorium namens Amerikanisch-Samoa, das seinen Strand vom steigenden Wasserspiegel ebenso bedroht sieht wie Klagefiihrer Massachusetts. Die Kläger stützen sich auf einen Passus im Luftreinhaltegesetz, wonach der Bund den Ausstoß jeden Schadstoffes einschränken soll, von dem angenommen wird, dass er der öffentlichen Gesundheit oder Wohlfahrt schadet. Alles klar? Mr. President, erlassen Sie eine Verordnung!
Doch auch die Regierung hat gute Juristen und so das Verfahren in der unteren Instanz gewonnen. Denn es sind Fragen offen: Haben Bundesstaaten überhaupt das Recht, die Bundesregierung zu verklagen? Sind sie nachweisbar von der Erderwärmung betroffen? Würde eine Verordnung ihre Lage messbar verbessern? Kann die Regierung tatsächlich etwas erreichen angesichts » sub-stanzieller wissenschaftlicher Unsicherheit «? Ist Kohlendioxid überhaupt ein Schadstoff, wie ihn das Gesetz meint?
Bei der mündlichen Verhandlung vergangene Woche kam es zum Showdown. Auf die Frage von Richter Antonin Scalia, wann denn die erwartete Sintflut einträte, antwortet der Vertreter von Massachusetts, Erderwärmung sei kein Ereignis, das »plötzlich im Jahre 2110« über uns komme, sondern eine fortdauernde Schädigung. Würden »diese Gase« erst emittiert, dann übernähmen »die Gesetze der Physik«. Man zünde »eine Bombe«. Aber amerikanische Autos seien doch nur für 7 Prozent der weltweiten Kohlendioxidemissionen verantwortlich, hält Scalia dagegen. Nein, nur für 6 Prozent, korrigiert der Klagevertreter. Da werde es wohl Jahre dauern, setzt Scalia nach, den Ausstoß auch nur auf 5,5 Prozent zu senken. Und nicht mal das nutze etwas, sofern China nichts gegen Treibhausgase tue, wendet der Oberste Richter John Roberts ein. Kann Amerika also nichts machen? Hier springt Richter Stephen Breyer ein: »Würde man genauso wider die Kinderpornografle argumentieren, nur weil sich jeder ausländische Pornografie vom Computer herunterladen kann?«
Vor Gericht sind die Fronten klar. Die konservativen Richter wollen der Regierung Handlungsfreiheit erhalten, die linksliberalen möchten sie zum Handeln verpflichten. Der Ausgang ist ungewiss. Doch allein der Prozess hat Symbolkraft. Auf Amerikas ehrwürdigster Bühne wird plötzlich ein Thema verhandelt, vor dem sich der Präsident jahrelang weggeduckt hat. Jetzt kommt Widerstand aus allen Richtungen, aus der Wissenschaft, der eigenen Partei, den Bundesstaaten und aus dem Kongress. Alle chancenreichen Kandidaten für die nächste Präsidentschaftswahl, auch die konservativen, wollen ran an die Treibhausgase. Kein Zweifel: Amerika steht vor einer klimapolitischen Wende.
http://www.gruene-glashuetten.de/index.php?dom=1&lang=22&p=74
http://www.gruene-glashuetten.de/media/Image/chemtrails.jpg

Dienstag, 29. März 2011